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Verpackung für Süßwaren wird nachhaltiger und flexibler

2. März 2026 von Birgit Fischer

Die Verpackung für Süßwaren entwickelt sich im Zuge technologischer, funktionaler und nachhaltiger Anforderungen deutlich weiter. Auf der interpack 2026 wird sichtbar, wie Hersteller von Schokolade, Bonbons, Fruchtgummi oder Kaugummi auf veränderte Konsumgewohnheiten, neue Rezepturen und steigende Erwartungen an Ressourcenschonung reagieren. Drei der insgesamt 18 Messehallen widmen sich der Prozess- und Verpackungstechnik für Süß- und Backwaren und verdeutlichen die zentrale Rolle der Verpackung innerhalb der Wertschöpfungskette.

Die interpack 2026 macht deutlich: Die Süßwarenbranche befindet sich im Wandel – technologisch, funktional und nachhaltig.| Bild: analia baggiano, unsplash
Die interpack 2026 macht deutlich: Die Süßwarenbranche befindet sich im Wandel – technologisch, funktional und nachhaltig.| Bild: analia baggiano, unsplash

Mit den neuen Produktkonzepten wachsen auch die Anforderungen an Verarbeitung und Verpackung. Hoher Fettgehalt, klebrige Oberflächen, temperaturempfindliche Rezepturen sowie Ansprüche an Optik, Frische und Haltbarkeit erfordern präzise abgestimmte Materialien, Maschinen und Prozesse. Der interpack Fachartikel zeigt, welche Lösungen dafür entwickelt wurden – von papierbasierten Barrierekonzepten und recyclingfähigen Packstoffen über flexible Maschinenplattformen bis hin zu digitalen Anwendungen zur Rückverfolgbarkeit.

Alternative Verpackungskonzepte für Süßwaren mit Mehrwert

Ob Schokolade, Bonbons, Fruchtgummi oder Kaugummi – Süßwaren sind weiterhin beliebt, doch die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher verändern sich spürbar. Gefragt sind nicht mehr nur süße Genussmomente, sondern Produkte mit gesundheitlichem Zusatznutzen: pflanzliche und zuckerfreie Rezepturen, Bio-Zutaten, proteinreiche Snacks sowie innovative Ingredients, die Geschmack, Farbe und Textur multisensorisch erlebbar machen.

Parallel steigen die Anforderungen an Verarbeitung und Verpackung. Süßwaren zählen produktionstechnisch zu den anspruchsvollsten Lebensmitteln: hoher Fettgehalt, klebrige Oberflächen, temperaturempfindliche Rezepturen sowie hohe Ansprüche an Optik, Frische und Haltbarkeit verlangen präzise abgestimmte Maschinen, Materialien und Prozesse. Die interpack 2026 zeigt, welche Lösungen die Branche dafür entwickelt – von nachhaltigen Packstoffen über flexible Maschinenkonzepte bis hin zu digitalen Mehrwerten entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Süßwaren mit gesundheitlichem Zusatznutzen liegen im Trend. | Bild: Nature Zen/unsplash
Süßwaren mit gesundheitlichem Zusatznutzen liegen im Trend. | Bild: Nature Zen/unsplash

Der globale Süßwarenmarkt wächst kontinuierlich. Allein den Markt für Schokoladensüßwaren schätzten Marktforscher im letzten Jahr auf rund 173 Milliarden US-Dollar. Tendenz steigend: Bis 2034 soll er auf über 300 Milliarden US-Dollar anwachsen, ein Plus von jährlich knapp sieben Prozent. Laut Fortune Business Insights dominiert Europa hier mit einem Marktanteil von rund 52 Prozent im Jahr 2025.

Süßes nachhaltig verpackt

Gerade bei Süßwaren, die sensibel auf Sauerstoff, Feuchtigkeit und Fettmigration reagieren, galt Kunststoff aufgrund seiner Barriereeigenschaften lange als unverzichtbar. Auf der interpack wird deutlich, dass diese Annahme zunehmend überholt ist. Papierbasierte Barriereverpackungen, Monomaterialien und recyclingfähige Lösungen haben längst den Sprung aus der Nische in die industrielle Praxis geschafft.

Unternehmen wie interpack-Aussteller Koehler Paper treiben diese Entwicklung mit funktionalen Papieren konsequent voran. Mit Produktlinien wie NexPlus Advanced oder NexPlus Seal Coat stehen Verpackungspapiere zur Verfügung, die Sauerstoff-, Mineralöl- und Fettbarrieren bieten, heiß- oder kaltsiegelfähig sind und sich problemlos im Altpapierstrom recyceln lassen. Dass diese Materialien auch optisch überzeugen können, belegt die Hochglanzfähigkeit der neuesten Generation, die Marken eine hochwertige Präsentation ohne Kunststoff ermöglicht. Dank einer speziell entwickelten Technologie erreicht das NexPlus Seal Coat-Papier eine gleichmäßige Hochglanzoptik ohne Weißbruchstellen. Auf Verpackungsmaschinen kann das Papier mit gleicher Geschwindigkeit wie Kunststoff verarbeitet werden und ist zudem bei geringeren Temperaturen heißsiegelfähig. Damit erfüllt das Unternehmen nach eigenen Angaben den Wunsch vieler Marken nach einer hochwertigen, glänzenden Präsentation – mit einem kreislauffähigen Monomaterial, das ganz einfach im Altpapier entsorgt werden kann und der 95/5-Regel entspricht. NexPlus Seal Coat wurde bereits vom Umweltdienstleister Interzero mit dem Siegel „Made for Recycling“ ausgezeichnet.

Gut geschützt: Schokolade in Barrierepapier von Koehler Paper. | Bild: Nucao
Gut geschützt: Schokolade in Barrierepapier von Koehler Paper. | Bild: Nucao

Nachhaltige Konzepte wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Das Start-up Nucao war vor einigen Jahren der erste Schokoladenhersteller auf dem Markt, der die Primärverpackung aus NexPlus Advanced-Papier einsetzte. Einen anderen Weg ist Schokoladenhersteller Vivani gegangen, der seine Bioschokoladen in die heimkompostierbare NatureFlex-Folie von interpack-Aussteller Futamura verpackt, die aus nachwachsenden Rohstoffen produziert wird. Ergänzt durch FSC-zertifizierte Papierwickel und mineralölfreie Druckfarben wird die nachhaltige Verpackung hier gleichzeitig zur Markenbotschaft.

Maschinen verarbeiten alternative Materialien

Parallel zu den Packstoffen entwickeln sich auch die Maschinenkonzepte weiter. Modularität, Flexibilität und Umrüstbarkeit stehen im Fokus. Hersteller wie Theegarten-Pactec oder Rovema reagieren darauf mit Maschinenplattformen, die unterschiedliche Materialien und Formate verarbeiten können. Theegarten-Pactec präsentiert erstmals zur interpack die Neuheit FPC6.

Ein System aus einer Hand: Von der FPC6 gelangen die Schlauchbeutel in den direkt angebundenen Hochleistungskartonier BLM. | Bild: Theegarten-Pactec
Ein System aus einer Hand: Von der FPC6 gelangen die Schlauchbeutel in den direkt angebundenen Hochleistungskartonier BLM. | Bild: Theegarten-Pactec

Die Hochleistungsmaschine verpackt Schokoladenriegel, -tafeln und -pralinen in Schlauchbeutel und richtet sich gezielt an Hersteller von Schokolade, Süßwaren, Müsli- und Proteinriegeln, Functional Food und Snacks, ebenso wie an Co-Packer und Lohnverpacker. Die Maschine verarbeitet nicht nur unterschiedlichste Produktformate, sondern beherrscht auch mehrere Siegelarten – Kaltsiegeln, Heißsiegeln sowie Trennnahtschweißen für wasserlösliche Folien – und bietet damit viel Flexibilität bei den Packmitteln.

Für die erstmals zur interpack 2023 vorgestellte Süßwarenverpackungsmaschine CHS präsentiert Theegarten-Pactec jetzt auf der Messe eine zusätzliche Faltart, den „Smart Bunch“, bei dem der Verschluss seitlich erfolgt. Diese Erweiterung soll nicht nur die Flexibilität der Maschine erhöhen, sondern auch den Verbrauch an Verpackungsmaterialien reduzieren.

Die neue Schlauchbeutelmaschine FPC6 verarbeitet unterschiedliche Produktformate und beherrscht mehrere Siegelarten. | Bild: Theegarten-Pactec
Die neue Schlauchbeutelmaschine FPC6 verarbeitet unterschiedliche Produktformate und beherrscht mehrere Siegelarten. | Bild: Theegarten-Pactec

Rovema bietet mit seiner im letzten Jahr eingeführten BVC 250 Candy eine Schlauchbeutelmaschine, die Mono- und Verbundmaterialien ebenso verarbeiten kann wie Papier- und Papierverbundstoffe und dabei Ausbringungsleistungen von bis zu 300 Beuteln pro Minute erreicht. Um die komplexen Anforderungen an nachhaltige Verpackungen zu bewältigen, arbeitet Rovema nach eigenen Angaben mit namhaften Packmittelherstellern zusammen und testet alternative Verpackungsmaterialien auf Maschinengängigkeit, Siegeleigenschaften und Leistungsparameter. Zuletzt demonstrierte das Unternehmen die Herstellung von Papierbeuteln, die sich nach dem Öffnen durch einfaches Ineinanderstecken wiederverschließen lassen.

Die Schlauchbeutelmaschine BVC 250 Candy produziert auch wiederverschließbare Beutel aus Papier. | Bild: packaging journal
Die Schlauchbeutelmaschine BVC 250 Candy produziert auch wiederverschließbare Beutel aus Papier. | Bild: packaging journal

Die Funktionalisierung von Verpackungen ist ein Thema, dem sich auch die interpack Aussteller widmen. Wiederverschließbarkeit, intuitive Bedienung und ein verbessertes Nutzererlebnis rücken stärker in den Fokus. Aussteller Aplix zeigt mit Easylock ein Beispiel, wie sich solche Mehrwerte technisch umsetzen lassen. Das sensorische Haken-zu-Haken-Verschlusssystem aus recyclingfähigem PE bietet akustische und taktile Rückmeldung beim Öffnen und Schließen der Beutel und ist besonders tolerant gegenüber Produktpartikeln – ein Vorteil auch bei Süßwaren.

Über die reine Technik hinaus rückt das Thema Digitalisierung und Transparenz auch im Süßwarenbereich stärker in den Vordergrund. Die neue Lösung eines Schokoladenherstellers zur Rückverfolgbarkeit wurde gerade mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 ausgezeichnet. Über QR-Codes auf der Verpackung können Konsumentinnen und Konsumenten dabei die Herkunft des Kakaos bis zur Erzeugercommunity zurückverfolgen. Möglich wird dies durch ein intelligentes Tracking-Tool, das sämtliche Daten vom Ursprung bis zur Schokoladenfabrik verknüpft. Damit steigert Digitalisierung in der Süßwarenbranche nicht nur die Effizienz, sondern schafft auch Vertrauen.

Innovative Lösungen rund um die Verarbeitung und Verpackung von Süßwaren zeigen die Aussteller auf der interpack vom 7. bis 13. Mai 2026 in Düsseldorf.

Quelle: interpack

Kategorie: News, Verpackung Stichworte: Interpack, Nachhaltigkeit, Süßwaren, Verpackung

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